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Viele Menschen kennen das Problem: Trotz gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung zeigt die Haut an den Oberschenkeln oft Erschlaffungen oder kleine Falten. Besonders nach starker Gewichtsreduktion, Schwangerschaften oder im Alter verliert die Haut an Elastizität.
Eine Oberschenkelstraffung kann diese überschüssige Haut entfernen und das Gewebe straffen. Das Ergebnis sind optisch schlankere Beine, eine harmonische Silhouette und ein deutlich verbessertes Körpergefühl. Bei stabiler Gewichtslage sind die Ergebnisse meist dauerhaft.
Unsere erfahrenen Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie führen die Operation sicher und präzise durch, wobei wir modernste Schnitttechniken und Methoden der Hautstraffung anwenden. So erzielen wir natürliche Ergebnisse mit unauffälligen Narben.
Wer ist für eine Oberschenkelstraffung geeignet?
Geeignet ist jeder, der unter erschlaffter Haut im Oberschenkelbereich leidet. Typische Gründe für eine Operation sind:
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Alterungsprozess: Mit den Jahren verliert die Haut ihre Elastizität und kann sich nicht mehr vollständig zurückbilden.
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Gewichtsverlust: Nach starker Gewichtsreduktion bleibt oft überschüssige Haut zurück, die weder Sport noch Diäten beseitigen können.
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Körperliche Veränderungen nach Schwangerschaften: Haut und Bindegewebe werden stärker beansprucht und können erschlaffen.
PREIS
Ab 5500€
BETÄUBUNG
Vollnarkose
SCHMERZ
Mittel
GENESUNG
2-3 Wochen
BEHANDLUNG
Ambulant/Stationär
Ablauf der Oberschenkelstraffung
Beratung und Voruntersuchung:
Anamnese, körperliche Untersuchung, EKG, Blutwerte
Festlegung der optimalen Schnittführung
Operation:
Meist in Vollnarkose
Präzises Entfernen überschüssiger Haut
Straffung des verbleibenden Gewebes
Feiner Wundverschluss, ggf. Anlage einer Kompressionshose
Dauer: 2–3 Stunden, je nach Umfang und Schnitttechnik.
Nachsorge:
Verband/Kompressionskleidung 2–6 Wochen
Schonung in den ersten zwei Wochen
Regelmäßige Kontrolltermine beim Facharzt
Narbenpflege nach Abheilung
Methoden der Oberschenkelstraffung
Je nach Ausprägung des Hautüberschusses und den individuellen Zielen gibt es mehrere Schnitttechniken:
Oberschenkelstraffung mit C-Schnitt
Der C-Schnitt wird vor allem bei leichtem bis mittlerem Hautüberschuss angewendet. Der Schnitt verläuft bogenförmig in der Leistenregion, sodass die entstehende Narbe nach der Heilung kaum sichtbar ist.
Der Ablauf:
Der Chirurg markiert die Schnittführung im Stehen.
Unter Narkose wird die Haut vorsichtig gelöst und überschüssiges Gewebe entfernt.
Das verbleibende Gewebe wird nach oben gestrafft und fixiert.
Die Wunde wird mit feinem Nahtmaterial verschlossen, ein Verband oder eine Kompressionshose stabilisiert das Ergebnis.
Vorteile:
Unauffällige Narbe
Kürzere Operations- und Heilungszeit
Geeignet bei lokal begrenztem Hautüberschuss
Oberschenkelstraffung mit T- oder L-Schnitt
Bei stärkerem Hautüberschuss reicht ein C-Schnitt nicht aus. Dann wird der Schnitt um eine senkrechte Komponente an der Oberschenkelinnenseite erweitert – T- oder L-Schnitt.
So kann zusätzliches Gewebe entfernt und der gesamte Beinumfang reduziert werden.
Der Ablauf:
Markierung der Schnittlinien im Stehen
Entfernung überschüssiger Haut und Straffung des Gewebes
Feiner Wundverschluss und ggf. Anlage einer Kompressionskleidung
Vorteile:
Straffung über den gesamten Oberschenkel möglich
Harmonische, natürliche Kontur
Dauerhaftes Ergebnis bei stabiler Gewichtslage

Geprüft durch: Slim Dabloun
Slim Dabloun ist Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie. Mit Präzision und Einfühlungsvermögen begleitet er seine Patient:innen auf dem Weg zu natürlichen, harmonischen Ergebnissen. Sein Fokus liegt auf modernen, maßgeschneiderten Verfahren, die Ästhetik, Funktion und Wohlbefinden vereinen.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Oberschenkelstraffung
Die Kosten für eine Oberschenkelstraffung variieren stark, da sie vom Umfang des Eingriffs, der gewählten Klinik und den individuellen Voraussetzungen abhängen. Voruntersuchungen, die Operation selbst, Anästhesie und Nachsorge fließen in die Kalkulation ein. Ein exaktes Angebot kann nur in einem persönlichen Beratungsgespräch erstellt werden.
Die Heilung verläuft individuell, typische Zeitrahmen sind:
1–2 Wochen: Leichte Alltagsaktivitäten möglich, Bürotätigkeiten oft wiederaufnehmbar.
2–3 Wochen: Wundheilung der Schnitte, Schwellungen klingen langsam ab.
4–6 Wochen: Leichte sportliche Aktivitäten möglich, körperlich anstrengende Tätigkeiten weiterhin vermeiden.
6–10 Wochen: Kompressionswäsche wird weiterhin empfohlen, Sauna und Solarium vermeiden.
Das endgültige Ergebnis zeigt sich häufig erst nach mehreren Monaten, wenn das Gewebe vollständig regeneriert ist.
Während der Operation spüren Sie keine Schmerzen, da der Eingriff in der Regel unter Vollnarkose erfolgt. Danach können Spannungsgefühle, Schwellungen und mäßige Schmerzen auftreten, die jedoch mit Schmerzmitteln gut kontrollierbar sind.
Ja, eine Oberschenkelstraffung entfernt überschüssige Haut und strafft das Gewebe dauerhaft. Ein langfristig stabiles Ergebnis hängt jedoch von einer gesunden Lebensweise und einem stabilen Körpergewicht ab. Sport und gezieltes Muskeltraining unterstützen das Ergebnis zusätzlich.

